Eva Bergmeier wurde in einer eiskalten Mainacht achtpfündig in München geboren und wuchs im kulturellen Zentrum der Stadt auf. Eva Bergmeier ist Schwabingerin mit viel Herz, Gemüt und Humor. Bei Schüleraufführungen von Ludwig-Thoma-Stücken sammelte sie früh Bühnenerfahrungen. Ihre erste Gage bestand einige Jahre später aus zwei Prinzregententorten pro Abend, als sie zusammen mit Fee von Reichlin, Oskar Paulig und Klaus Havenstein im Apollo-Theater in der Dachauer Straße auftrat.
Sie verfasst personenbezogene Gedichte zu Geburtstagen, Hochzeiten, Jubiläen und, eine Besonderheit, als einzige Frau in Deutschland Richtsprüche für große Bauten. Bekannt ist sie vor allem für ihre heiter besinnlichen Münchner Mundartgedichte.
Ende der Siebziger Jahre gehörte Eva Bergmeier zum Interpretenstamm des letzten Altschwabinger Brettls, der Katakombe, die sie als Assel taufte. Als Schauspielerin begeisterte sie viele Jahre ihr Publikum im Theater in der Au.

Ihre Auftritte am Platzl mit Ottfried Fischer und Eisi Gulp, in der Katakombe mit Gustl Bayerhammer und Fredl Fesl oder bei dem Freundeskreis der Turmschreiber im Paulaner im Tal sind legendär.
 
 
 

Bentlager Kreis ...

Im Bentlager Kreis finden sich Gleichgesinnte, denen es ein tiefes Bedürfnis ist, das individuelle und gesellschaftliche Dasein, unsere Welt in all ihrer Vielfalt mit künstlerischen Augen zu betrachten und diese unsere Welt durch Kunstwerke zu bereichern.

 
 
  C.M.Meier wurde an einem Feiertag in Wien geboren.  
 

Frank Sporkmann wurde geboren in Bergen auf der Insel Rügen. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie, (Näheres zur Vita siehe auch Dreimaskenverlag.de ), lebt er nach verschiedenen Auslandsaufenthalten als freiberuflicher Schriftsteller in München.

1989 UA Dame zu dritt - oder die Nulldynamik der alten Männer am Volkstheater Rostock, Regie: Joachim Uhlitzsch
zahlreiche Gastspiele in der gesamten Bundesrepublik , u.a. „Heidelberger Stückemarkt“
1990 The Worldchanger am The New Theatre in London,

Regie: Marc Heron
1997 UA Fidibus am Schauspielhaus Leipzig/Theater „Horch und Guck“, Regie: Armin Petras
1998 Einladung zum Festival „Auawirleben“ in Bern/Schweiz
Weitere Inszenierungen:
Niedersächsichen Staatsschauspiel/Ballhof Hannover,

Regie: Oliver Schamberger
Landestheater Mecklenburg Neustrelitz/Schauspielhaus Neubrandenburg,
Regie: Walter Meierjohann
2004 DEA Der Weltveränderer im Theater Blaue Maus München,

Regie: Moisej Bazijan


2004 Veröffentlichung "Der Weltveränderer / Das Verhör"

Bühnenrechte beim Drei Masken Verlag München
 
 
 
                 
                 
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Auflage 2011

 

 

 

 

 

 

 

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Vignetten: Inge Jastram

 


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